10. September 2004 LBJ - Ranches

Östlich von Fredricksburg liegt die Ranch von ex. US Präsident Lyndon B. Johnson. Die Ranch ist Nationalpark und man kann da eine Bustour machen. Wir wollten nicht. Allerdings kann man die Farm von Johnsons Nachbarn besichtigen. Das ist ein Museum und Farm wird betrieben wie zu Anfang des 19. Jahrhunderts. (Bild)
Nun ist es allerdigs nicht so, daß dort richtig Leute leben sondern es sind Park - Ranger die in traditioneller Kleidung von Morgens bis Abends vorführen wie es damals war. Wär ja mal was gewesen das richtig durchzuziehen...


September 2004 - wieder mal auf Padre Island

Also, wenn Ihr mal nach Texas kommt, Padre Island ist auf jeden Fall eine Reise wert. Wir haben dort zwei Tage verbracht. Mit Sonne, Sand und jeder Menge Ruhe. Die Ferienzeit in den USA ist vorbei und deshalb war alles wie leergefegt. Das Wasser war nur wenig kühler aus die Luft und das ganze hatte schon irgendwie was vom Paradies...


5. September 2004 - pacific war museum

Dieses Mal ein bisschen amerikanische Geschichte. Im "pacific war museum" in Fredricksburg gibts aber nicht nur Wachsfiguren.


Neben allerlei Waffen, Uniformen und Information gibt es auch den "japanese garden of peace" der auf dem Bild links zu sehen ist.
Fredricksburg wurde von deutschen Siedlern gegründet und diesen Einfluss spürt man bis heute. So ist die "main street" eben auch als "Hauptstrasse" angeschrieben. Es ist halt eine richtige Touristenattraktion mit ganz viel Antiquitätenläden, Biergarten, deutsche Küche usw.


Frühjahr 2004 - lost maples state park

Der amerikanische Westen. Endlose Weiten, die Cowboys reiten in den Sonnenuntergang. Das ist das Bild was die meisten von uns im Kopf haben wenn sie "Texas" hören. Leider entspricht das nicht mehr der Wirklichkeit. Jedes verfügbare Stück Land ist verkauft und somit Privatbesitz. Stacheldraht drum rum und gesperrt für Fremde. Man kann also nicht- mal anhalten und spazieren gehen. So bleibt unternehmungslustigen Leuten nichts weiter übrig als in den Nationalpark zu fahren. Diese sogenannten Parks sind allerdings der Hammer. Natur pur. Wandern, Zelten, Fischen (mit Lizenz, die besorge ich mir noch...) und was weiß ich nicht was man dort alles machen kann. Da wir allerdings nur einen Tag Zeit hatten haben wir uns auf das Wandern beschränkt. 4 Stunden und 30 Minuten über Stock und Stein. Mal auf Wegen, mal durch ausgetrocknete Flussbetten. Vorbei an glasklaren Teichen und bizarren Felsen durch einen wunderschönen Wald und das ganze bei strahlendem Sonnenschein. Wie ein Tag Urlaub. Ich weiss nicht, wie lange wir brauchen um alle texanischen Stateparks zu besuchen aber wir werden es tun und hier darüber berichten.


Januar 2004 - padre island

Drei Stunden braucht man mit dem Auto um von Bulverde auf die südlich gelegene Insel -Padre Island- zu kommen. Vorausgesetzt man verfährt sich nicht. Wir wollten einfach mal testen ob man den Trip auch einfach mal an einem heißen Sommernachmittag machen kann.
Das ist also je nach Lust und Laune möglich. Auf jeden Fall ist es ein herrliches Ausflugsziel. Wenn man ein Allradfahrzeug hat kann man den Kilometerlangen Sandstrand entlangfahren. Man sollte nur Wasser und Benzin mitnehmen denn es ist ein Nationalpark und zugleich die völlige Einöde.